Heizen mit Holzhackschnitzeln
Für das Heizen mit Hackgut muss kein einziger Baum extra gefällt werden und es ist krisensicher, da jedes Jahr ein Drittel mehr Holz nachwächst als wir verbrauchen. Sturmgeschädigtes Holz sowie Äste sind für die Verarbeitung zu Hackgut ebenso geeignet wie Schwarten und Abfälle von Zimmereien und Schreinereien.
Hackgut wird vor allem von den ansässigen Landwirten produziert und vertrieben. Das Holz wird nach einer mehrmonatigen Trockenphase in ca. 3 cm große Schnitzel aufgehackt (ÖNORM M 7133 bzw. CEN TC 335). Die Aufbereitung und Lagerung ist somit einfach und risikoarm und benötigt außerdem sehr wenig Energie.

